Beschreibung des Gravitationsantriebes eines außerirdischen Raumschiffes

Die Gravitationstriebwerke der außerirdischen Raumschiffe funktionieren nach dem Prinzip der Beschleunigung von Gravitonen in einem Plasmafeld. Gravitonen werden am besten aus vierwertigen Elementen wie Kohlenstoff und Silizium gewonnen.

Das Plasmafeld lässt nicht zu, dass die Gravitonen, die aus der Substanz geschleudert wurden, die Grenzen des Motors verlassen.

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Die Gravitonen fangen an sich an der inneren Oberfläche des Motors zu drehen und gewinnen somit sehr schnell an Geschwindigkeit, die höher als die Lichtgeschwindigkeit ist.

Nun ist die Aufgabe des Piloten die Flugrichtung und die Entfernung zu bestimmen. Im nächsten Augenblick erreicht das Raumschiff das gewählte Ziel.

Bei der Nutzung der Gravitationstriebwerke ist Folgendes äußerst wichtig. Erst bei einer bestimmten Entfernung zum Planeten darf der Gravitationsmotor in Betrieb genommen werden. Das Raumschiff erreicht diese Distanz mittels spezieller Motoren, deren Funktionsprinzip die Abstoßung von Magnetfeldern ist.

Man gibt in die Gravitonkammer 6 kg Kohlenstoff in Form des fein zerkleinerten Graphits hinein. Diese Menge benötigt ein Flugobjekt, dessen Gewicht samt Inhalt 700 kg nicht übersteigt, für eine Entfernung von 30 Lichtjahren.

In der Gravitonkammer und im Innenraum des Motors wird ein tiefes Vakuum erzeugt. Um ein Plasmafeld zu bilden, gibt man in den Plasmagenerator 70 % Wasserstoff und 30 % Helium hinein.

Für Stabilität und beste Steuerung des Plasmafeldes werden im Plasmagenerator winzige Partikel von Kalzium und Natrium zerstäubt. Diese Metallteilchen müssen äußerst rein sein.

Die Kraft- bzw. Energieanlage wird in Gang gesetzt, Wasserstoff und Helium werden beim Druck von 15 Erdatmosphären auf eine Temperatur von 7.000 Grad Kelvin erhitzt.

Wenn ein Plasmafeld entsteht, wird es in die Gravitonkammer geleitet, ohne deren hermetischen Verschluss zu stören.

Die Intensität des Plasmafelds wird solange angepasst, bis das Gerät den Beginn der Gravitonenfreisetzung aus Kohlenstoff anzeigt.

Sobald die Gravitonen aus der Substanz herausgeschleudert sind, fangen die an sich an der inneren Oberfläche des Motors zu drehen und gewinnen rasant an Geschwindigkeit.

Das Plasmafeld lässt nicht zu, dass die Gravitonen, die Grenzen des Motors verlassen oder in die Substanz zurückkehren.

Sobald die Gravitonen eine Geschwindigkeit von 4 Lichtjahren erreicht haben, wird das Raumschiff mittels der angesammelten Energie augenblicklich in das ausgewählte Ziel gefördert. Danach kehren die Gravitonen in die Substanz zurück, woraus die herausgeschleudert wurden. Allerdings ist diese Substanz für den zweiten Flug nicht mehr brauchbar.

Der Gravitationsmotor darf nur im Weltraum und bei einer Entfernung von mindestens 80.000 Kilometern zu den großen Gravitationsmassen in Betrieb genommen werden. Sonst ist das Raumschiff nicht mehr durch den Piloten kontrolliert steuerbar, es verpasst das Ziel und kommt am falschen Ort an oder ist gar keine Bewegung mehr möglich.

Ursache für diese Störungen sind die starken Gravitationsfelder, die die Beschleunigung von Gravitonen und deren Freisetzung verlangsamen und die Motorleistung behindern.

Der Plasmagenerator und die Gravitonkammer bestehen aus der "BADAR"-Legierung, die sich wie folgt zusammensetzt:

Titan – 50 %

Molybdän – 26 %

Wolfram – 14 %

Kohlenstoff – 7 %

Schwefel – 3 %.

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